Beantworte die Fragen ehrlich und aus dem Bauch heraus.
Spüre nach.
Dein Herz kennt die Antworten auf deine Fragen.
Frage 1: Du hast Dich mit einem Mann verabredet, freust Dich darauf, gehst zum Treffpunkt, und wer nicht kommt, ist er. Du wartest, schreibst ihm vielleicht noch eine Nachricht, und er antwortet nicht. Wie reagierst du?
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Frage 1: Du hast Dich mit einem Mann verabredet, freust Dich darauf, gehst zum Treffpunkt, und wer nicht kommt, ist er. Du wartest, schreibst ihm vielleicht noch eine Nachricht, und er antwortet nicht. Wie reagierst du?
2. Jemand, dem Du vertraut hast, trifft sich mit einer anderen Frau. Diese verbreitet Lügen und stellt Dich als Bestie dar, so daß diese Menschen inklusive er, sich von Dir fernhält und Dir nicht glaubt, obwohl Du die Wahrheit sprichst und nichts getan hast. Trotzdem bist Du diejenige, die sich erklären muß. Und jetzt kommt ein neuer Mensch in Dein Leben. Kannst Du ihm vertrauen?
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2. Jemand, dem Du vertraut hast, trifft sich mit einer anderen Frau. Diese verbreitet Lügen und stellt Dich als Bestie dar, so daß diese Menschen inklusive er, sich von Dir fernhält und Dir nicht glaubt, obwohl Du die Wahrheit sprichst und nichts getan hast. Trotzdem bist Du diejenige, die sich erklären muß. Und jetzt kommt ein neuer Mensch in Dein Leben. Kannst Du ihm vertrauen?
3. Du gehst mehrfach zu einem Mann hin, weil Du mit ihm tanzen möchtest. Er bringt Dich Woche für Woche nach Hause, weil er sowieso daran vorbeifährt. Irgendwann redet ihr über ein Date abseits des normalen Publikums, er macht Dir Versprechungen. Die Monate vergehen, Du hoffst auf das Date, und nichts geschieht. Was tust Du?
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3. Du gehst mehrfach zu einem Mann hin, weil Du mit ihm tanzen möchtest. Er bringt Dich Woche für Woche nach Hause, weil er sowieso daran vorbeifährt. Irgendwann redet ihr über ein Date abseits des normalen Publikums, er macht Dir Versprechungen. Die Monate vergehen, Du hoffst auf das Date, und nichts geschieht. Was tust Du?
4. Er hat Dich heimgefahren, ihr redet stundenlang, das Gespräch kommt auf Deine Kindheit, und ehe Du Dich versiehst, kommen Dir Tränen. Du weißt, daß er mit Tränen nicht umgehen kann, also schiebst Du sie weg. Gleichzeitig spürst Du, wie Du Dich bei ihm anlehnen möchtest. Dein Herz will es, Dein Kopf sagt: tu es besser nicht. Das ist zu viel Nähe.
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4. Er hat Dich heimgefahren, ihr redet stundenlang, das Gespräch kommt auf Deine Kindheit, und ehe Du Dich versiehst, kommen Dir Tränen. Du weißt, daß er mit Tränen nicht umgehen kann, also schiebst Du sie weg. Gleichzeitig spürst Du, wie Du Dich bei ihm anlehnen möchtest. Dein Herz will es, Dein Kopf sagt: tu es besser nicht. Das ist zu viel Nähe.
5. Du bist in der Boutique, nimmst ein Kleid nach dem anderen von der Stange, findest viele hübsch, ziehst das ein oder andere sogar an, betrachtest Dich im Spiegel. Und kannst Dich irgendwie nicht damit anfreunden. Streichst Dir über den Bauch, die Hüfte, den Po und siehst deine Makel an dir. Am Ende landest Du wieder bei einem bunten T-Shirt und der 08/15-Jeans.
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5. Du bist in der Boutique, nimmst ein Kleid nach dem anderen von der Stange, findest viele hübsch, ziehst das ein oder andere sogar an, betrachtest Dich im Spiegel. Und kannst Dich irgendwie nicht damit anfreunden. Streichst Dir über den Bauch, die Hüfte, den Po und siehst deine Makel an dir. Am Ende landest Du wieder bei einem bunten T-Shirt und der 08/15-Jeans.
6. Ihr seid zusammen beim Griechen. Er gibt Dir zuerst von seiner Vorspeise ab, ihr unterhaltet Euch hervorragend, lacht gemeinsam, genießt das Essen und den Abend. Er schaut Dir in die Augen und zeigt Dir ohne Worte, wie sehr er sich in Deiner Gegenwart wohlfühlt.
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6. Ihr seid zusammen beim Griechen. Er gibt Dir zuerst von seiner Vorspeise ab, ihr unterhaltet Euch hervorragend, lacht gemeinsam, genießt das Essen und den Abend. Er schaut Dir in die Augen und zeigt Dir ohne Worte, wie sehr er sich in Deiner Gegenwart wohlfühlt.
7. Du merkst, daß es jemandem nicht gut geht, und gleichzeitig merkst Du, daß es auch Dir nicht gut geht. Und trotzdem stellst Du Dich zurück, richtest Dich nach diesem Menschen und schaust, daß es ihm gut geht. Weil Du glaubst, daß es in Deiner Verantwortung liegt, und weil Du es nicht erträgst, wenn es diesem Menschen schlecht geht. Was tust Du?
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7. Du merkst, daß es jemandem nicht gut geht, und gleichzeitig merkst Du, daß es auch Dir nicht gut geht. Und trotzdem stellst Du Dich zurück, richtest Dich nach diesem Menschen und schaust, daß es ihm gut geht. Weil Du glaubst, daß es in Deiner Verantwortung liegt, und weil Du es nicht erträgst, wenn es diesem Menschen schlecht geht. Was tust Du?
8. Du wünschst Dir einen Partner an Deiner Seite und meldest Dich deshalb in Gruppen an, um Dich vorzustellen. Was tust Du?
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8. Du wünschst Dir einen Partner an Deiner Seite und meldest Dich deshalb in Gruppen an, um Dich vorzustellen. Was tust Du?
9. Stell Dir vor, Dein Seelenpartner sitzt Dir gegenüber, während Du an Deinem Business arbeitest, und fragt Dich: Meinst Du, wir können in drei Monaten miteinander verreisen? Du fragst ihn: Wo willst Du denn hin? Und er antwortet: Nach Dubai. Wie reagierst du?
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9. Stell Dir vor, Dein Seelenpartner sitzt Dir gegenüber, während Du an Deinem Business arbeitest, und fragt Dich: Meinst Du, wir können in drei Monaten miteinander verreisen? Du fragst ihn: Wo willst Du denn hin? Und er antwortet: Nach Dubai. Wie reagierst du?
10. Du unterstützt andere, hilfst, bist verfügbar, wenn er Dich braucht. Eines Tages forderst du etwas von ihm, etwas Kleines, eine Gefälligkeit, ein bißchen Zeit. Er hat plötzlich keine Zeit, bringt Ausreden, vertröstet Dich.
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10. Du unterstützt andere, hilfst, bist verfügbar, wenn er Dich braucht. Eines Tages forderst du etwas von ihm, etwas Kleines, eine Gefälligkeit, ein bißchen Zeit. Er hat plötzlich keine Zeit, bringt Ausreden, vertröstet Dich.
11. Er kommt zu dir nach Hause, um dir bei einer kleinen Aufgabe zu helfen. Du spürst seine Anspannung, er erwartet mehr, als du vor hast. Die Arbeit ist erledigt. Was tust du?
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11. Er kommt zu dir nach Hause, um dir bei einer kleinen Aufgabe zu helfen. Du spürst seine Anspannung, er erwartet mehr, als du vor hast. Die Arbeit ist erledigt. Was tust du?