Seite 1 von 3
Beantworte die Fragen ehrlich und aus dem Bauch heraus. Spüre nach.
Dein Herz kennt die Antworten auf deine Fragen.
Frage 1: Du hast Dich mit einem Mann verabredet, freust Dich darauf, gehst zum Treffpunkt, und wer nicht kommt, ist er. Du wartest, schreibst ihm vielleicht noch eine Nachricht, und er antwortet nicht. Wie reagierst du?
*
Frage 1: Du hast Dich mit einem Mann verabredet, freust Dich darauf, gehst zum Treffpunkt, und wer nicht kommt, ist er. Du wartest, schreibst ihm vielleicht noch eine Nachricht, und er antwortet nicht. Wie reagierst du?
A
Auch recht, hatte eh noch was vor.
B
Ich warte noch ein bißchen, schreibe wo er bleibt, und geh dann enttäuscht nach Hause.
C
Ich nehme es hin. Irgendwie bin ich es gewohnt, daß Verabredungen nicht eingehalten werden.
D
Ich gehe erst gar nicht hin. Wird sowieso nichts draus.
2.
Jemand, dem Du vertraut hast, trifft sich mit einer anderen Frau. Diese verbreitet Lügen und stellt Dich als Bestie dar, so daß diese Menschen inklusive er, sich von Dir fernhält und Dir nicht glaubt, obwohl Du die Wahrheit sprichst und nichts getan hast. Trotzdem bist Du diejenige, die sich erklären muß. Und jetzt kommt ein neuer Mensch in Dein Leben. Kannst Du ihm vertrauen?
*
2. Jemand, dem Du vertraut hast, trifft sich mit einer anderen Frau. Diese verbreitet Lügen und stellt Dich als Bestie dar, so daß diese Menschen inklusive er, sich von Dir fernhält und Dir nicht glaubt, obwohl Du die Wahrheit sprichst und nichts getan hast. Trotzdem bist Du diejenige, die sich erklären muß. Und jetzt kommt ein neuer Mensch in Dein Leben. Kannst Du ihm vertrauen?
A
Ich gebe jedem eine faire Chance. Was andere getan haben, ist ihre Geschichte, nicht seine.
B
Mein Vertrauen kehrt relativ schnell zurück, doch eine Spur Mißtrauen bleibt.
C
Ich bin ein gebranntes Kind und scheue das Feuer. Er muß mir erst mit Worten und Taten zeigen, daß ich ihm vertrauen kann.
D
Ich habe das Vertrauen in Menschen verloren. Im entscheidenden Moment stehen alle auf der falschen Seite.
3.
Du gehst mehrfach zu einem Mann hin, weil Du mit ihm tanzen möchtest. Er bringt Dich Woche für Woche nach Hause, weil er sowieso daran vorbeifährt. Irgendwann redet ihr über ein Date abseits des normalen Publikums, er macht Dir Versprechungen. Die Monate vergehen, Du hoffst auf das Date, und nichts geschieht. Was tust Du?
*
3. Du gehst mehrfach zu einem Mann hin, weil Du mit ihm tanzen möchtest. Er bringt Dich Woche für Woche nach Hause, weil er sowieso daran vorbeifährt. Irgendwann redet ihr über ein Date abseits des normalen Publikums, er macht Dir Versprechungen. Die Monate vergehen, Du hoffst auf das Date, und nichts geschieht. Was tust Du?
A
Ich lebe mein Leben weiter. Wer will, der kommt. Ich warte auf niemanden.
B
Ich vertiefe die Freundschaft zu ihm und schiebe das Thema erstmal zur Seite.
C
Ich hoffe, daß er es endlich selbst merkt, will aber auf keinen Fall aufdringlich wirken. Also warte ich weiter.
D
Ich schreibe ihn an, notfalls mehrmals, weil ich denke, er hat es vielleicht nicht gelesen oder vergessen. und frage, wann wir uns endlich treffen.
4. Er hat Dich heimgefahren, ihr redet stundenlang, das Gespräch kommt auf Deine Kindheit, und ehe Du Dich versiehst, kommen Dir Tränen. Du weißt, daß er mit Tränen nicht umgehen kann, also schiebst Du sie weg. Gleichzeitig spürst Du, wie Du Dich bei ihm anlehnen möchtest. Dein Herz will es, Dein Kopf sagt: tu es besser nicht. Das ist zu viel Nähe.
*
4. Er hat Dich heimgefahren, ihr redet stundenlang, das Gespräch kommt auf Deine Kindheit, und ehe Du Dich versiehst, kommen Dir Tränen. Du weißt, daß er mit Tränen nicht umgehen kann, also schiebst Du sie weg. Gleichzeitig spürst Du, wie Du Dich bei ihm anlehnen möchtest. Dein Herz will es, Dein Kopf sagt: tu es besser nicht. Das ist zu viel Nähe.
A
Ich lasse die Tränen laufen und lehne mich an. Was er damit macht, ist seine Sache. Ich bin ehrlich mit dem, was ich fühle.
B
Ich schiebe die Tränen weg und lehne mich an ihn an. Ein kleiner Schritt in Richtung Nähe.
C
Ich schiebe alles weg. Die Tränen, die Sehnsucht, den Wunsch nach Nähe. Ich halte die Kontrolle, auch wenn es mich innerlich zerreißt.
D
Ich sitze kerzengerade und rede weiter als wäre nichts. Gefühle zeigen macht verletzbar. Gefühle zeigen ist mir fremd.
5.
Du bist in der Boutique, nimmst ein Kleid nach dem anderen von der Stange, findest viele hübsch, ziehst das ein oder andere sogar an, betrachtest Dich im Spiegel. Und kannst Dich irgendwie nicht damit anfreunden. Streichst Dir über den Bauch, die Hüfte, den Po und siehst deine Makel an dir. Am Ende landest Du wieder bei einem bunten T-Shirt und der 08/15-Jeans.
*
5. Du bist in der Boutique, nimmst ein Kleid nach dem anderen von der Stange, findest viele hübsch, ziehst das ein oder andere sogar an, betrachtest Dich im Spiegel. Und kannst Dich irgendwie nicht damit anfreunden. Streichst Dir über den Bauch, die Hüfte, den Po und siehst deine Makel an dir. Am Ende landest Du wieder bei einem bunten T-Shirt und der 08/15-Jeans.
A
Ich kaufe das Kleid sofort und trage es mit Freude. Ich sehe mich im Spiegel und denke: Das bin ich.
B
Ich probiere einiges an, finde Gründe, warum es nicht paßt. Am Ende nehme ich doch wieder das Gewohnte.
C
Ich kaufe ein Kleid, doch wenn ich es endlich tragen könnte, entscheide ich mich doch wieder für das Gewohnte. In Jeans und T-Shirt fühle ich mich einfach wohler.
D
Ich stehe vor dem Spiegel und sehe nur die Makel, dicker Bauch, ausladende Hüften, Orangenhaut. Ich verlasse den Laden ohne etwas.
6.
Ihr seid zusammen beim Griechen. Er gibt Dir zuerst von seiner Vorspeise ab, ihr unterhaltet Euch hervorragend, lacht gemeinsam, genießt das Essen und den Abend. Er schaut Dir in die Augen und zeigt Dir ohne Worte, wie sehr er sich in Deiner Gegenwart wohlfühlt.
*
6. Ihr seid zusammen beim Griechen. Er gibt Dir zuerst von seiner Vorspeise ab, ihr unterhaltet Euch hervorragend, lacht gemeinsam, genießt das Essen und den Abend. Er schaut Dir in die Augen und zeigt Dir ohne Worte, wie sehr er sich in Deiner Gegenwart wohlfühlt.
A
ch genieße den Abend, lächle viel, fühle mich wohl. Es fühlt sich einfach echt an.
B
Ich freue mich, und gleichzeitig sind mir solche Situationen fremd. Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.
C
Ich laufe hochrot an, bin total verlegen und wechsle schnell das Thema.
D
Ich bin argwöhnisch. Solche Abende klingen immer zu schön, um wahr zu sein. In der Regel steckt nichts dahinter.
7. Du merkst, daß es jemandem nicht gut geht, und gleichzeitig merkst Du, daß es auch Dir nicht gut geht. Und trotzdem stellst Du Dich zurück, richtest Dich nach diesem Menschen und schaust, daß es ihm gut geht. Weil Du glaubst, daß es in Deiner Verantwortung liegt, und weil Du es nicht erträgst, wenn es diesem Menschen schlecht geht. Was tust Du?
*
7. Du merkst, daß es jemandem nicht gut geht, und gleichzeitig merkst Du, daß es auch Dir nicht gut geht. Und trotzdem stellst Du Dich zurück, richtest Dich nach diesem Menschen und schaust, daß es ihm gut geht. Weil Du glaubst, daß es in Deiner Verantwortung liegt, und weil Du es nicht erträgst, wenn es diesem Menschen schlecht geht. Was tust Du?
A
Ich habe gelernt, daß ich nicht alle retten muß. Ich kümmere mich zuerst um mein eigenes Wohlbefinden.
B
Ich helfe, wenn ich es für richtig halte, weil ich glaube, daß dieser Mensch mir dann auch hilft.
C
Ich habe als Kind gelernt: Geben ist seliger denn Nehmen. Also gebe ich, und gebe, und gebe.
D
Immer wenn ich Hilfe von anderen erwartet habe, bin ich im Stich gelassen worden. Deshalb frage ich erst gar nicht. Im entscheidenden Moment stehe ich sowieso alleine da.
8.
Du wünschst Dir einen Partner an Deiner Seite und meldest Dich deshalb in Gruppen an, um Dich vorzustellen. Was tust Du?
*
8. Du wünschst Dir einen Partner an Deiner Seite und meldest Dich deshalb in Gruppen an, um Dich vorzustellen. Was tust Du?
A
Ich zeige mich, wie ich bin, echt und authentisch, schaue direkt in die Kamera. Was andere dabei von mir denken, ist mir egal. Das bin einfach ich.
B
Ich wähle ein Bild, auf dem ich gut aussehe.
C
Ich wähle lieber ein Bild, auf dem ich klein, unscheinbar, im Halbdunkel oder gar von der Kamera wegschaue. Schließlich ist das “das Internet”, man weiß ja nie.
D
Ich stelle keine Bilder ein. Ich beobachte lieber aus der Distanz.
9.
Stell Dir vor, Dein Seelenpartner sitzt Dir gegenüber, während Du an Deinem Business arbeitest, und fragt Dich: Meinst Du, wir können in drei Monaten miteinander verreisen? Du fragst ihn: Wo willst Du denn hin? Und er antwortet: Nach Dubai. Wie reagierst du?
*
9. Stell Dir vor, Dein Seelenpartner sitzt Dir gegenüber, während Du an Deinem Business arbeitest, und fragt Dich: Meinst Du, wir können in drei Monaten miteinander verreisen? Du fragst ihn: Wo willst Du denn hin? Und er antwortet: Nach Dubai. Wie reagierst du?
A
Ich freue mich sehr, und trotzdem frage ich mich, ob er wirklich mich damit meint, die er dabei haben will.
B
Meiner Lebtag hat mich noch kein Mensch gefragt, ob ich mit ihm verreisen will und gehe davon aus, daß er alleine nach Dubai will. Alles nur eine schöne Vorstellung, mehr nicht.
C
Ich denke sofort: Entweder das Business oder die Liebe. Beides gleichzeitig funktioniert nur bei anderen.
D
Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Urlaub. Schließlich ist es egal, von wo aus wir arbeiten. Beides gehört für mich zusammen, Liebe und ein erfülltes Leben.
10.
Du unterstützt andere, hilfst, bist verfügbar, wenn er Dich braucht. Eines Tages forderst du etwas von ihm, etwas Kleines, eine Gefälligkeit, ein bißchen Zeit. Er hat plötzlich keine Zeit, bringt Ausreden, vertröstet Dich.
*
10. Du unterstützt andere, hilfst, bist verfügbar, wenn er Dich braucht. Eines Tages forderst du etwas von ihm, etwas Kleines, eine Gefälligkeit, ein bißchen Zeit. Er hat plötzlich keine Zeit, bringt Ausreden, vertröstet Dich.
A
Ich spreche es direkt an. Ich gebe gerne, erwarte aber dasselbe zurück. Wer das nicht kann, hat in meinem Leben keinen Platz.
B
Ich sage nichts, merke es mir aber. Irgendwann wird die Liste zu lang.
C
Ich rede mir ein, daß er es bestimmt nicht so gemeint hat, und warte auf eine bessere Gelegenheit.
D
Ich schlucke es. Ich bin es gewohnt, daß meine Bedürfnisse warten müssen. Oder gar nicht kommen.
11. Er kommt zu dir nach Hause, um dir bei einer kleinen Aufgabe zu helfen. Du spürst seine Anspannung, er erwartet mehr, als du vor hast. Die Arbeit ist erledigt. Was tust du?
*
11. Er kommt zu dir nach Hause, um dir bei einer kleinen Aufgabe zu helfen. Du spürst seine Anspannung, er erwartet mehr, als du vor hast. Die Arbeit ist erledigt. Was tust du?
A
Ich nehme den Druck raus, bedanke mich herzlich mit einem Küßchen auf die Backe und lasse ihn gehen.
B
Ich sage nichts, aber innerlich hoffe ich, daß er von selbst bleibt.
C
Ich finde plötzlich noch eine zweite Aufgabe, damit er länger bleibt.
D
Ich flehe ihn an zu bleiben. Die Vorstellung, daß er jetzt geht, ist unerträglich.
12. Stell Dir vor, Du wartest auf ein Zeichen, eine Geste, ein Treffen, ein Gespräch. Und es tut sich einfach nichts. Irgendwann schreibst Du einen Brief, ohne zu fordern, ohne zu betteln, ohne zu sagen: Ich will Dich sehen, mit Dir reden. Du läßt es einfach offen, weil Du weißt, daß echte Verbindung Raum zum Atmen braucht. Wie reagierst Du?
*
12. Stell Dir vor, Du wartest auf ein Zeichen, eine Geste, ein Treffen, ein Gespräch. Und es tut sich einfach nichts. Irgendwann schreibst Du einen Brief, ohne zu fordern, ohne zu betteln, ohne zu sagen: Ich will Dich sehen, mit Dir reden. Du läßt es einfach offen, weil Du weißt, daß echte Verbindung Raum zum Atmen braucht. Wie reagierst Du?
A
Ich kenne diesen Frieden. Ich halte die Verbindung in meinem Herzen und vertraue darauf, daß das, was wirklich ist, bleibt.
B
Ich lasse los, und ein leises Warten bleibt. Ich lebe weiter, auch wenn ein Teil von mir horcht.
C
Die Stille zerreißt mich. Ich lasse los und halte gleichzeitig fest, weil ich beides zugleich fühle.
D
Ich halte fest. Immer. Die Stille ist unerträglich, also schreibe ich weiter, rufe an, suche den Kontakt.
Weiter